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Veranstaltungsarchiv

Tipp der Woche

06.06.20210:00 Uhr

Margit Grüger präsentiert ihre Bilder, Postkarten und Grafiken: "Aufbruch. Hommage an Rimbaud".

08.05.202114:00 Uhr

Mit Tanja Dückers, Schriftstellerin, Gesa Ufer, Literaturagentin radio EINS, Ute Fritsch & Edmund Jacoby, Verleger/in und andere.  

03.11.202020:00 Uhr

Susanne Kippenberger, eine leidenschaftliche Schenkerin, erkundet das Schenken als Universum der Gefühle und komplexe Form der Kommunikation. Dabei erzählt sie überraschende und berührende Geschichten vom Schenken zwischen Seligkeit und Desaster. Vor allem aber zeigt sie, wie viel Freude die Kunst der Großzügigkeit bereitet. Moderation : Gesa Ufer

16.10.202019:30 Uhr

Kunst und Literatur in Berlin.

12.10.202019:30 Uhr

Zwei deutsche Architekten-Leben Björn Rosen, Verlagsleiter von DOM Publishers,

05.10.202019:30 Uhr

Benjamin Lacombe, der unnachahmliche Zeichner der Weltliteratur

05.09.202013:00 Uhr

Samstag, 5.  September ab 13 Uhr im Kunst-Buch Kollwitzplatz: Verschoben, neuer Termin steht noch nicht fest.

03.09.202019:30 Uhr

Seit über sechs Jahrzehnten malt der Maler Konrad Knebel auf unnachahmliche Weise Häuser und Straßenzüge in aller Welt, vor allem aber im Prenzlauer Berg.

13.08.202020:00 Uhr

   (c) Foto: Gerald von Foris HandVerLESEN – Open Air Lesung.

09.03.202020:00 Uhr

Internationaler Frauentag, 8. März: GALA DALI, eine Frau geht ihren Weg. Sie gilt als "Muse der Surrealisten", sie war die Frau von Paul Eluard, den französischen surrealistischen Schriftsteller und Wegbegleiter von André Breton. Sie war zugleich die Geliebte des deutschen Malers Max Ernst. Sie stammt aus Rußland, wo sie kurz nach Ausbruch der Oktoberrevolution ihre Familie und Heimat verliess, um  ihren Weg in die 1920er Jahre in Paris zu gehen, wo sie in den Kreis um André Breton das Pariser Künstlerleben bereicherte.

09.12.201920:00 Uhr

Zu Lebzeiten war er eine Berühmtheit, heute zählt er zu den meistgespielten Komponisten weltweit – doch bis zur Wiederentdeckung seiner Musik vor etwa 100 Jahren war Antonio Vivaldi größtenteils in Vergessenheit geraten. Peter Schneiders neuer Roman Vivaldi und seine Töchter erzählt die Geschichte eines besonderen Kapitels der Biographie des Komponisten im Venedig des frühen 18. Jahrhunderts: mehr als 30 Jahre lang arbeitete Vivaldi in einem Waisenhaus und formte aus den musikalisch begabten Mädchen das erste Frauenorchester Europas, mit dem er viele seiner Werke uraufführte.