Besondere Verlage

Kleine, unabhängige Verlage, die an vielen Orten nicht zu finden sind, sind unsere Spezialität. Wir stellen Ihnen hier einige vor.

Dom publishers

small_dom_bildmarke_schwarz_0.jpgDOM publishers wurde im Jahr 2005 gegründet. An der Schnittstelle zwischen Theorie und Praxis arbeiten seitdem Redakteure, Grafikdesigner und Architekten am Friedrichswerder in Berlin unter einem Dach. Mit jährlich bis zu 40 neuen Titeln versucht der Verlag, Architekten, Lehrenden und Lernenden wertvolle Grundlagen für den Arbeitsalltag zu vermitteln sowie einen kritischen Beitrag zur zeitgenössischen Architekturdebatte zu leisten. Um die ursprüngliche Affinität des Verlags zu Eurasien zu visualisieren, leitet sich die Bildmarke vom kyrillischen Buchstaben „De“ ab. 2020 wurde DOM publishers mit dem Deutschen Verlagspreis in der höchsten Dotierung ausgezeichnet.

 

Bilder:

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Steidl

Fotobuchprogramm bei Steidl

Seit 1994 gibt es das Fotobuchprogramm mit internationaler Zielrichtung, bei dem jedes Buch individuell gestaltet und vom Verleger Gerhard Steidl persönlich sorgfältig überprüft wird. Das Programm versammelt viele der renommiertesten zeitgenössischen Fotografen und Künstler, darunter Joel Sternfeld, Bruce Davidson, Robert Frank, Robert Adams, Karl Lagerfeld, Lewis Baltz, Dayanita Singh, Ed Ruscha, Roni Horn und Juergen Teller.

"Bücher müssen interessante Themen ansprechen...Dafür steht diese Programm aus wenigen ausgesuchten, wunderschönen Büchern." - Karl Lagerfeld

https://steidl.de/

 

Bilder:

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Hatje Cantz

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»Für einen Maler gibt es nichts Schwierigeres, als eine Rose zu malen, denn dazu muss er zuerst alle Rosen vergessen, die jemals gemalt worden sind.«
Henri Matisse

Der Verlag hatje Cantz besteht seit 75 Jahren. Er gehört immer noch zu den innovativsten Kunstverlagen. Immer wieder werden Bücher von und über Künstler*innen herausgegeben, deren Werke es verdient haben, einem breiteren Publikum bekannt zu geben. Zu den aktuellen Herausforderungen schreibt die Verlagsleiterin: "Wir erleben derzeit etwas, das eigentlich unerhört ist: den allmählichen Wandel des Kunstbuches zum Kunstobjekt. Es ist ja nicht zu leugnen, dass der Druck des Marktes da ist, Bücher immer günstiger herzustellen und erschwinglicher zu machen – einerseits. Doch andererseits steigt auch immer mehr die Wertschätzung von Nachhaltigkeit, Solidität, Qualität. Das Kunstbuch wird zum kostbaren Sammlerstück. Wer möchte heutzutage noch einen Katalog, ein Künstlerbuch, ein Werkverzeichnis erwerben, von dem er nicht glaubt, dass es noch in einem Jahrzehnt seine Büchersammlung schmückt?

Es ist diese Art Bücher, an die wir bei Hatje Cantz glauben und die wir gerne für Sie produzieren. Bücher, die bleiben.

Ihre Nicola von Velsen mit dem Team von Hatje Cantz"

www.hatjecantz.de

Bilder:

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     medium_plakette_dsdb_1.jpg Preisträger 2020.